IT-Sicherheit

IT-Sicherheitskonzept für München

Vorhängeschloss zwischen einem USB-Stick und dem USB-Anschluss eines Notebooks

Auch wenn es Vielen auf den ersten Blick nicht klar ist, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) macht mit ihren Vorgaben zum Datenschutz gleichzeitig auch indirekt Vorgaben zur IT-Sicherheit. Dies hängt damit zusammen, dass Datenschutz sich ohne eine vernünftige IT-Sicherheit kaum umsetzen lässt. Folglich muss ein Unternehmen, wenn es DSGVO-Konformität erreichen möchte, auch seine IT-Sicherheit in den Griff bekommen!

Ziel ist der Schutz der Daten und der IT-Systeme hinsichtlich Datenverfügbarkeit, Hochverfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit. Elementare Bestandteile des Sicherheitskonzeptes sind Datensicherung, Notfall-Konzept, Virenschutz, Firewall, E-Mail-Archivierung und ….

Cyber Security Service – Penetration Test

Wir bieten Ihnen aussagekräftige Penetrations-Tests (PenTest) für Ihre IT-Infrastruktur an: weitere Informationen zu Penetrationstests

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Datensicherung

Durch technisches Versagen, versehentliches Löschen oder durch Manipulation können gespeicherte Daten unbrauchbar werden bzw. verloren gehen. Eine adäquate Datensicherung gewährleistet, dass durch einen redundanten Datenbestand der IT-Betrieb kurzfristig wiederaufgenommen werden kann, wenn Teile des operativen Datenbestandes verloren gehen.

Die Konzeption einer angemessenen und funktionstüchtigen Datensicherung bedarf einer geordneten Vorgehensweise, um komplexe Systeme einfach und schnell anwenden zu können.

Mit Ihnen zusammen finden wir die an Ihre Bedürfnisse angepasste Backup- und Desaster-Recovery-Lösung.

Notfallkonzept

Haben Sie Ihr Desaster schon geplant?

Der Notfallwiederherstellungsplan ist für Ihre IT-Sicherheit nahezu unerlässlich, denn er gewährleistet die Kontinuität Ihrer Geschäftstätigkeit. Wer kann sich mehrere Tage oder gar länger einen kompletten Stillstand leisten?

Nicht nur Ihre Unternehmensfunktion, Planungsziel und Werthaltigkeit würden darunter leiden, auch ein Image- und Vertrauensverlust bei Ihren Kunden und Mitarbeitern wäre kaum zu vermeiden. Wie brisant und sogar „strafwürdig“ dieses Thema ist, zeigt Ihnen folgender Auszug aus dem Gesetz:

Ein Verlust der Unternehmensdaten unterliegt Sanktionen von bis zu 4 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des Unternehmens oder 20 Mio Euro.

Details finden Sie in Artikel 32 DSVGO und Artikel 83 DSVGO.

Was können Sie tun?

Antworten Sie selbst auf diese Frage mit einem klaren Prozedere und Kostenkontrolle.

Der ultimative Desaster Recovery Plan (DRP) enthält nicht nur ein Verfahren zur Wiederherstellung von Daten und Systemen im Katastrophenfall, sondern umfasst auch die Planung und Ziele der Backup Strategie des Unternehmens. Er listet die erstellten Tools und Strukturen auf, und schildert ein klares Prozedere im Notfall.

Wie eine To-Do-Liste lässt sich der DRP Punkt für Punkt abarbeiten, denn das Letzte, was Sie jetzt brauchen könnten, wären Unsicherheit und Lücken. Stattdessen helfen klare Leitfäden, ruhig und planvoll vorzugehen und schaffen Erleichterung, um Vertrauen und IT-Sicherheit wieder herzustellen.

Ihre Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und alle sonst Beteiligten werden es Ihnen danken.

Kostenkontrolle und Transparenz

Gott sei Dank ereilt uns der Notfall nur selten. Weit häufiger sind es die „kleinen Liederlichkeiten“, die uns lästiges Ungemach bereiten.

Auch in alltäglicheren Situationen ist der DRP eine wertvolle Unterstützung. Wird zum Beispiel ein Mitarbeiter krank, fährt in Urlaub oder ist sonst längere Zeit abwesend, zeigt der Desaster Recovery Plan auf, wie die effiziente Übergabe wichtiger Informationen vorbereitet und durchgeführt wird.
Die Konzeption eines schriftlichen DRP-Dokuments ist die perfekte Gelegenheit, um die Unternehmensziele mit IT-Tools, -Diensten und -Prozessen in Einklang zu bringen. Es ist darüber hinaus ein Instrument für IT-Experten, um die erforderlichen IT-Budgets festzulegen, die die Erfüllung Ihrer Ziele und Geschäftskontinuität ermöglichen.

Der Notfallplan dient also direkt Ihrer IT-Sicherheit, Kostenkontrolle und Transparenz.

Dieses Dokument wurde für IT-Service-Provider, IT Reseller / VARs oder Endkunden-Unternehmen erstellt. In 4 Schritten erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Notfall-Wiederherstellungs-Konzept, das auf Sie persönlich zugeschnitten ist.

Interesse oder Fragen?

Kontaktieren Sie uns jetzt, wir beantworten Ihre Fragen rund ums Thema IT-Sicherheit, It-Infrastruktur und IT-Support.